Presseinformationen
39 Euro neue Landesschulden pro Sekunde
Bund der Steuerzahler fordert Schuldenverbot in LandesverfassungDie niedersächsischen Landesschulden wachsen ab dem Neujahrstag 2012 um 38,74 Euro pro Sekunde und damit langsamer als in diesem Jahr (61,83 Euro). Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler im Niedersächsischen Landtag zeigt zum Jahreswechsel 2011/2012 einen Stand von 58,746 Milliarden Euro und wird am Ende des Jahres 2012 mit 59,971 Milliarden Euro nur knapp unter der 60 Milliarden-Grenze liegen. Innerhalb von 16 Jahren oder etwas mehr als drei Legislaturperioden des Landtages haben sich die Schulden damit verdoppelt - mit der Folge, dass täglich 6,25 Millionen Euro Zinsen vom Land zu zahlen sind. Der Bund der Steuerzahler fordert auch in Niedersachsen ein verfassungsrechtlich verankertes Schuldenverbot. Die Politik müsse sich selbst wirksame Schranken setzen und dürfe nicht länger zu Lasten kommender Generationen dauerhaft mehr ausgeben als an Einnahmen zur Verfügung stehe. Mehr dazu
Ratgeber „Sparen in der Kommune“ und „Kommunalfinanzen von A-Z“
Bund der Steuerzahler hilft beim Verstehen und SparenDie Finanzsituation vieler Städte, Gemeinden und Landkreise zwischen Elbe und Ems ist desolat und besorgniserregend. Deshalb legt der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen pünktlich zu den Haushaltsberatungen in den Kommunen die Neuauflagen seiner Broschüren „Sparen in der Kommune“ und „Kommunalfinanzen von A-Z“ vor. Mehr dazu
Zinsersparnis zur Haushaltskonsolidierung nutzen
Bund der Steuerzahler kritisiert Beschlüsse zum Niedersächsischen Doppelhaushalt 2012/2013Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen zeigt sich enttäuscht von den jüngsten Beschlüssen der CDU- und FDP-Landtagsfraktionen zum Doppelhaushalt 2012/2013. Nachdem bereits die Steuermehreinnahmen nicht zur forcierten Haushaltskonsolidierung genutzt werden sollen, gelte dies nun auch für die unverhoffte Zinsersparnis. Wegen der Euro-Krise könne sich Niedersachsen in den beiden Haushaltsjahren für insgesamt rund 150 Millionen Euro günstiger mit Krediten refinanzieren als geplant. Doch anstatt die Nettoneuverschuldung zu reduzieren, werde damit ein Bündel von Mehrausgaben finanziert, das in der ursprünglichen Haushaltsplanung für verzichtbar gehalten wurde. Mehr dazu
Mit Altersvorsorge Steuern sparen
Neuer Ratgeber des Bundes der SteuerzahlerGerade jüngere Menschen sollten an den Aufbau einer privaten Altersvorsorge denken. Allein die gesetzliche Altersvorsorge wird künftig wohl nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard im Alter abzusichern. Da die Altersvorsorgebeiträge in bestimmten Fällen als Sonderausgaben abziehbar sind und sich somit steuermindernd auswirken, ist es wichtig für die Steuerzahler zu wissen, wie die drei Säulen der Altersvorsorge – die Basisversorgung, z.B. die gesetzliche Rentenversicherung, die (betriebliche) Zusatzversorgung und Kapitalanlageprodukte – steuerlich und sozialversicherungsrechtlich behandelt werden, und zwar sowohl in der Ansparphase als auch bei der Auszahlung der späteren Rente. Mehr dazu
Nettokreditaufnahme für Haushaltsjahr 2011 senken
Bund der Steuerzahler fordert Korrektur des zweiten NachtragshaushaltsDer Bund der Steuerzahler fordert die Niedersächsische Landesregierung auf, den erneuten kräftigen Zuwachs an Steuereinnahmen zur Absenkung der diesjährigen Nettokreditaufnahme zu nutzen. Damit könne die derzeit veranschlagte Neuverschuldung von 1,95 Milliarden Euro um rund 400 Millionen Euro reduziert werden. Dies sei über den ohnehin in Beratung befindlichen zweiten Nachtragshaushalt für das Haushaltsjahr 2011 problemlos möglich. Mehr dazu
Die öffentliche Verschwendung 2011
Zehn Schwarzbuch-Fälle aus Niedersachsen und BremenIn dem heute vorgestellten neuen Schwarzbuch dokumentiert der Bund der Steuerzahler zehn Beispiele aus Niedersachsen und Bremen, die für den verschwenderischen Umgang mit Steuergeld durch grobe Fehlplanungen, unangemessenes Prestigedenken, teure Gedankenlosigkeit, Privilegierung von Staatsdienern und politischer Wankelmütigkeit stehen. Deutschlandweit weist die aktuelle Skandalliste des Bundes der Steuerzahler 116 Fälle auf. Mehr dazu



