LV Niedersachsen und Bremen - Aus unserer Arbeit

Aus unserer Arbeit

Steuertipps

24.05.2017

Doppelte Haushaltsführung

Einrichtungskosten stellen keine nur begrenzt abzugsfähigen Unterkunftskosten dar

Das Finanzgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die Kosten für die notwendige Einrichtung der Wohnung im Rahmen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung nicht zu den Unterkunftskosten gehören, deren Abzug auf 1.000 Euro im Monat begrenzt ist. Mehr dazu

03.05.2017

Einkommensteuer

Unzulässigkeit des Wechsels der AfA-Methode bei Gebäudeabschreibungen

Nach einer Entscheidung des FG Baden-Württemberg darf nicht zur linearen Abschreibung nach der tatsächlichen Nutzungsdauer gewechselt werden, wenn ursprünglich mit einer degressiven Gebäude-AfA begonnen worden ist. Mehr dazu

Nachrichten

25.04.2017

„Es wird zu wenig Vorsorge getroffen“

Gespräch mit der Rechnungshof-Präsidentin in Hildesheim

Es ist eher ungewöhnlich, dass der Niedersächsische Landesrechnungshof zusätzliche Ausgaben des Landes fordert. Aber bei der Instandhaltung der öffentlichen Infrastruktur wird Präsidentin Sandra von Klaeden deutlich: „Das Staatsvermögen ist gefährdet.“ Zu einer nachhaltigen Haushaltswirtschaft gehöre, dass die vorhandene Vermögenssubstanz zumindest gesichert werde. „Das aber ist angesichts der zu geringen Investitionsquote des Landes nicht der Fall“, rügt die 47-jährige promovierte Juristin im Gespräch mit dem Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

04.04.2017

Zu Gast im Niedersächsischen Landtag

Staatsverschuldung als Thema einer erfolgreichen Parlamentsveranstaltung mit dem BdSt

Volles Haus im Niedersächsischen Landtag und mittendrin der Bund der Steuerzahler: Auf Einladung des Landtagspräsidenten referierten am 9. März 2017 BdSt-Präsident Reiner Holznagel, Landesvorsitzender Bernhard Zentgraf und Finanzminister Peter-Jürgen Schneider zum Thema „Staatsverschuldung: Ursachen, Folgen, Lösungen“. Anlass der zweistündigen Veranstaltung in der Reihe „Parlamentsleben“ war das 20-jährige Jubiläum der niedersächsischen Schuldenuhr, die zu Jahresbeginn erstmals in ihrer Geschichte zum Stillstand gekommen ist. Mehr dazu

Studien

04.06.2015

„Mehr Mut zur Basissanierung“

BdSt legt Gutachten zum defizitären Klinikverbund der Region Hannover vor

Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen fordert von der Geschäftsführung der Klinikum Region Hannover GmbH und von den politisch Verantwortlichen in der Regionsversammlung mehr Mut bei der wirtschaftlichen Sanierung des defizitären Krankenhausverbundes. Das beschlossene Konzept unter dem Namen „Medizinstrategie 2020“ ziele zwar in die richtige Richtung, trage jedoch erhebliche Risiken des Scheiterns in sich. Es sei nur in Teilen geeignet, um – wie beabsichtigt – die derzeitigen Jahresverluste von über 20 Millionen Euro bis zum Jahr 2018 in Überschüsse zu verwandeln. „Es wird zu sehr auf Umsatz- und Leistungswachstum in den Kliniken gesetzt und dabei ein konsequentes Kostenmanagement beim Personal und beim Sachaufwand vernachlässigt“, kritisierte BdSt-Landesvorsitzender Bernhard Zentgraf am Fronleichnamstag anlässlich der Vorstellung der Studie in Hannover. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Niedersachsen
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