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    Galopprennbahn Bremen

    Millionengrab wird indirekt weiter subventioniert

    Offiziell ist Bremen bereits 2009 aus der Subventionierung des lokalen Rennsports ausgestiegen. Doch indirekt sprudelt das Steuergeld bis heute munter weiter. Mehr als 400.000 Euro im Jahr fließen als verdeckte Subvention in den Rennbetrieb. Mehr dazu

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    Besoldungserhöhung für Bürgermeister und Landräte gestoppt

    Bund der Steuerzahler begrüßt Reformverzicht und mahnt Korrektur bei Ruhegehältern an

    Der Bund der Steuerzahler begrüßt den Verzicht der Landesregierung, die Besoldung der niedersächsischen Bürgermeister und Landräte um ein bis zwei Stufen anzuheben. Damit wird es in der laufenden Legislaturperiode des Landtages nicht mehr zu einer strukturellen Gehaltsaufbesserung von bis zu 1.532 Euro pro Monat kommen. Mehr dazu

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    Bremer Schuldenuhr läuft langsamer

    Aber persönliche Schuldenlast bald bei 30.000 Euro je Einwohner

    Die Bremer Schulden wachsen im neuen Jahr langsamer als in den beiden Vorjahren - gleichwohl steigt der Schuldenberg weiter kräftig an. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler „tickt“ aktuell mit 30,52 Euro pro Sekunde, nach 38,05 Euro in 2011 und 40,90 Euro in 2010. Der Schuldenstand steigt jedoch von 18,531 Milliarden Euro bis Ende des Jahres auf den Rekordwert von 19,496 Milliarden Euro. Entsprechend klettert der rechnerische Anteil eines jeden Bremers und einer jeden Bremerin an Landes- und Kommunalschulden von 28.047 Euro auf 29.508 Euro. Rechnet man die anteiligen Bundesschulden noch hinzu, um das ganze Ausmaß der öffentlichen Verschuldung zu zeigen, erreicht die Pro-Kopf-Verschuldung an der Weser zum Ende des Jahres 45.586 Euro. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler ist die durchschnittliche öffentliche Schuldenlast je Einwohner in keinem anderen deutschen Landesteil höher als in Bremen. Mehr dazu

Aktuelles

13.01.2012

Ratgeber für Kommunalpolitiker

BdSt hilft beim Verstehen und Sparen

Pünktlich zu den Haushaltsberatungen in den Kommunen liegen die Neuauflagen der beliebten Broschüren „Sparen in der Kommune“ und „Kommunalfinanzen von A-Z“ vor. Der Bund der Steuerzahler unterstützt damit die Kommunalpolitiker, die sich in der neuen Wahlperiode für solide Finanzen einsetzen wollen. Mehr dazu

30.12.2011

Steuerschraube nicht überdrehen!

Bereits in diesem Jahr erhöhte jede achte Gemeinde die Hebesätze

Der Bund der Steuerzahler ruft die neu gewählten Vertreter in den niedersächsischen Gemeinderäten und Kreistagen auf, die Haushaltskonsolidierung ohne Wenn und Aber zum zentralen Politikfeld der laufenden Wahlperiode zu machen. Dazu ist es insbesondere notwendig, die kommunalen Ausgaben zu begrenzen. Die vielfach diskutierten Erhöhungen der Realsteuer-Hebesätze sind dagegen der falsche Weg. Wie eine aktuelle BdSt-Untersuchung zeigt, wurde zwischen Elbe und Weser bereits 2011 vielfach an der Steuerschraube gedreht. Mehr dazu

15.12.2011

Auch Niedersachsen braucht die Schuldenbremse

BdSt bei Anhörung von Sachverständigen im Landtag

Volle zwei Tage hörten der Rechts- und Haushaltsausschuss des Niedersächsischen Landtags Anfang November 2011 Experten zur Notwendigkeit und Ausformung einer Schuldenbremse in der Niedersächsischen Verfassung an. Der Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und der FDP für einen grundsätzlichen Schuldenstopp bei eng begrenzten Ausnahmen fand beim Bund der Steuerzahler Zustimmung, bei anderen Verbänden und Wissenschaftlern aber deutliche Ablehnung. Mehr dazu

29.11.2011

Wie Steuergeld vergeudet wird

Die schlimmsten Fälle aus dem neuen Schwarzbuch

Zum 39. Mal ist nun das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler erschienen. Von den 116 Skandalfällen stammen zehn aus Niedersachsen und Bremen, die für den verschwenderischen Umgang mit Steuergeld durch grobe Fehlplanungen, unangemessenes Prestigedenken, teure Gedankenlosigkeit, Privilegierung von Staatsdienern und politischer Wankelmütigkeit stehen. Nachfolgend werden die beiden schlimmsten Verschwendungsfälle vorgestellt. Mehr dazu

16.11.2011

Schluss mit steuerfreier Kostenpauschale

Abgeordnete sollen Ausgaben für das Mandat nachweisen

Neben den Diäten von 6.000 Euro monatlich, die zu versteuern sind, erhalten die 152 Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags jeweils eine - steuerfreie - pauschale Aufwandsentschädigung von 1.048 Euro im Monat. Diese Kostenpauschale wird insbesondere für die Aufwendungen eines Wahlkreisbüros und der Wahlkreisbetreuung aus der Landeskasse bezahlt. Mehr dazu

Steuertipps

20.01.2012

Unternehmensnachfolge im Familienunternehmen

Die Stiftung & Co. KG als interessante Alternative zur GmbH & Co. KG

Eine privatrechtliche Stiftung ist eine mit eigener Rechtsfähigkeit ausgestattete, nicht verbandsmäßig organisierte Einrichtung, die einen vom Stifter bestimmten Zweck mit Hilfe eines dazu gewidmeten Vermögens dauerhaft fördern soll. Häufig wird sie als verselbständigte Vermögensmasse bezeichnet. Mehr dazu

04.01.2012

Abgabenordnung

Bekanntgabe eines Steuerbescheides an Bevollmächtigten

Das Finanzgericht Köln hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob ein dem Steuerberater nach Mandatsniederlegung zugegangener Steuerbescheid wirksam bekanntgegeben worden ist. Das Gericht urteilte, dass sich der Steuerpflichtige die Verwendung einer umfassenden Vollmacht zurechnen lassen müsse, wenn er den Berater in einem anderen Verfahren erneut beauftragt und es unterlassen habe, sich die Vollmacht nebst Kopien wieder aushändigen zu lassen. Mehr dazu

23.12.2011

Gewährung von Vorteilen durch Arbeitgeber

Einordnung von Reiserabatten als Arbeitslohn

Das Finanzgericht Münster hat mit Urteil vom 29.06.2011 entschieden, dass Reiserabatte, die eine angestellte Reiseverkehrskauffrau für die Vermittlung von bestimmten Reisen von einem Reiseveranstalter erhält, zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führen. Die Höhe des zu versteuernden geldwerten Vorteils richte sich nach dem üblichen Endpreis für den Letztverbraucher. Mehr dazu

09.12.2011

Kostenerstattung als steuerpflichtiges Gehalt

Fahrten eines Außendienstmitarbeiters zwischen Wohnung und Firmensitz

Außendienstmitarbeiter können auch dann, wenn sie beim Arbeitgeber keinen individuellen Arbeitsplatz unterhalten, am Firmensitz eine regelmäßige Arbeitsstätte begründen. Dies sei nach Auffassung des Finanzgerichts Düsseldorf dann der Fall, wenn die Außendienstmitarbeiter den Firmensitz nicht nur gelegentlich, sondern mit einer gewissen Nachhaltigkeit aufsuchten. Mehr dazu

23.11.2011

Lohnbuchhaltung

Lohnbesteuerung von Sonntags-, Feiertags- und Nacharbeit

Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit sind grundsätzlich nur bei einem Nachweis durch konkrete Einzelabrechnung steuerfrei. Dies entschied das Niedersächsische Finanzgericht mit Urteil vom 17.12.2010. Im Klagefall hatte die Klägerin ihren Arbeitnehmern pauschal monatlich gleichbleibende Zahlungen für geleistete Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit gewährt. Die Beträge wurden aber weder im Einzelnen aufgezeichnet noch abgerechnet. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Niedersachsen
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