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  • Mehr aktuelle Themen

    Steuergeldverschwendung im ÖPNV

    Der Bund der Steuerzahler rügt Steuergeldverschwendung im öffentlichen Personennahverkehr der Landeshauptstadt Hannover. Die 520.000 Euro teure Sanierung des gerade einmal elf Jahre alten Hochbahnsteigs an der Haltestelle "Stadionbrücke" sei ein Beleg für fehlende Sorgfalt bei Bauplanung und für kostspielige extravagante Haltestellenkonstruktionen. Der Verband fordert mehr Bescheidenheit beim Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. Mehr dazu

  • Quelle: Bremische Bürgerschaft
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    Lob für neue Bremer Abgeordnetenbezahlung

    Bund der Steuerzahler: Endlich volle Steuerpflicht und beitragsfinanzierte Altersversorgung

    Die grundlegende Reform des Bremer Abgeordnetenrechts findet Zustimmung und Anerkennung des Bundes der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen. Den Bürgerschaftsfraktionen sei bei der künftigen Abgeordnetenbezahlung im Hinblick auf Transparenz und Gleichbehandlung mit Normalbürgern bei Besteuerung und Altersversorgung ein wirklich großer Wurf gelungen. Bremen setze sich bei der Politikerbezahlung an die Spitze der Reform-Bundesländer. Mehr dazu

  • Mehr aktuelle Themen

    Hotel-Kulturabgabe fehlt die Rechtsbasis

    Bund der Steuerzahler: Kommunalpolitiker sollen Augenmerk auf Ausgabenbegrenzungen statt auf neue Abgaben richten

    Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen sieht für die Erhebung einer kommunalen Kulturförderabgabe keinen rechtlichen Spielraum. Entsprechende Pläne zu ihrer Einführung, wie sie derzeit in Hannover oder Osnabrück als Reaktion auf den ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Übernachtungen in Hotels diskutiert würden, sollten schnellstens begraben werden. Der Bund der Steuerzahler rät den Kommunalpolitikern, ihr Hauptaugenmerk auf die Begrenzung der steigenden Ausgaben zu legen, anstatt neue kommunale Abgaben zu erfinden. Mehr dazu

  • Rathaus der Stadt Goslar
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    ''Notfalls ein Staatskommissar für Goslar''

    Bund der Steuerzahler fordert strengere Kommunalaufsicht über die Harzstadt

    Der Bund der Steuerzahler hat das niedersächsische Innenministerium als Kommunalaufsichtsbehörde aufgefordert, die Stadt Goslar haushaltswirtschaftlich "an die Kandare zu nehmen". Notfalls müsse dabei auch von dem schärfsten Instrument der Kommunalaufsicht, nämlich der zeitweisen Bestellung eines Staatskommissars Gebrauch gemacht werden. Unregelmäßigkeiten und Chaos in der städtischen Buchführung, Umgehung von Sparauflagen, Nichtbeachtung von Ausgabensperren sowie insgesamt unzureichende Sparbereitschaft und dazu Einnahmeminderungen aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise haben nach Auffassung des Bundes der Steuerzahler die Stadt Goslar in eine äußerst prekäre Haushaltslage geraten lassen. Mehr dazu

  • Bild: Deutsche Bundesbank
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    „Entschlossener sparen“

    Bund der Steuerzahler nimmt Stellung zu Ergebnissen der Kabinettsklausur

    Der Bund der Steuerzahler fordert von der niedersächsischen Landesregierung einen entschlosseneren Sparkurs. Eckpunkte der jüngsten Kabinettsbeschlüsse mit Stellenstreichungen, pauschalen Sparbeschlüssen für die Ministerien, Überprüfung der Behördenstrukturen und die stufenweise Anhebung der Pensionsgrenze für Beamte wiesen zwar in die richtige Richtung. Sie seien angesichts des immensen Ausgabenüberhangs im niedersächsischen Landesetat aber unzureichend, um die Landesfinanzen in den nächsten Jahren auf ein solides Fundament zu stellen. Mehr dazu

Aktuelles

22.02.2010

Kunstprojekt beschert sattes Minus

„COLOSSAL“ überschreitet Budget um 184.000 Euro

Die Ausstellungen im Museum und Park Kalkriese sowie im Osnabrücker Land sind zwar noch nicht vollständig abgerechnet, erste Zahlen vom Kunstprojekt „COLOSSAL“ liegen aber schon vor. In Bezug auf die Finanzen machte „COLOSSAL“ seinem Namen alle Ehre. Die zum Anlass „2000 Jahre Varusschlacht“ im Osnabrücker Land arrangierte Sonderausstellung überzog das ursprüngliche Budget von 500.000 Euro nämlich um 184.000 Euro. Mehr dazu

15.02.2010

Städte mit steigenden Defiziten

Krisenbedingte Mindereinnahmen und wachsende Ausgaben

Nach Aussagen vieler Experten hat die Wirtschaft das Schlimmste überstanden und kommt allmählich wieder in Gang. Allerdings werden nun die Kommunen durch krisenbedingte Mindereinnahmen bei meist höheren Ausgaben verstärkt in die Mangel genommen. Beim Durchstöbern der Haushaltspläne/-entwürfe des Jahres 2010 verschiedener größerer niedersächsischer Städte wird diese missliche Lage deutlich. Mehr dazu

Steuertipps

01.03.2010

Erbschaftsteuer

Überentnahme zur Zahlung der Schenkungsteuer

Damit der erbschaft- bzw. schenkungsteuerliche Vorteil bei der Übertragung von Betriebsvermögen dauerhaft erhalten bleibt, ordnet das Gesetz eine sogenannte Wohlverhaltensperiode an. Auch nach der Neuregelung des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts mit Wirkung ab dem 01.01.2009 entfallen die Begünstigungen für Betriebsvermögen anteilig, wie schon nach der früheren Rechtslage, u. a. bei sogenannten Überentnahmen. Mehr dazu

22.02.2010

Betriebliche Luxusfahrzeuge

Angemessenheitsprüfung und 1 Prozent-Regelung

Grundsätzlich sind auch die Aufwendungen für einen betrieblichen Pkw unabhängig von der Höhe als Betriebsausgaben abzugsfähig. Eine Ausnahme gilt für Betriebsausgaben, die die Lebensführung des Steuerpflichtigen oder anderer Personen berühren, soweit sie nach allgemeiner Verkehrsauffassung als unangemessen anzusehen sind. Mehr dazu

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